USA

In inzwischen 18 Reisen durch verschiedene Gegenden der USA,  waren unsere Reiserouten fast immer mitbestimmt von den Standorten von

 SHONEYs Restaurant.

 Denn der Slogan “best breakfast in town” stimmt fast immer.

 

Reisetipps USA

Untenstehende Ausführungen sind sicherlich nicht allgemeingültig, denn das Wort "individuelle" Rundreise ist bei uns wörtlich zu nehmen. 

 

Autofahren
Das Autofahren und die Orientierung ist sehr einfach und durch die generellen Geschwindigkeitsbegrenzungen kann  auch der Fahrende die Landschaft und die Sehenswürdigkeiten geniessen. Im Urlaub ist dies zwar ok, aber im täglichen Leben so herumzuzuckeln wäre nicht mein Fall !!  An die Geschwindigkeitsbegrenzungen sollte man sich im  Wesentlichen halten, da es die Einheimischen im Allgemeinen auch tun. Wer schneller fährt fällt auf und der Sheriff ist fast allgegenwärtig. Ausnahmen gibt es wenn man sich einem Truck anschliesst. Die Fahrer wissen scheinbar immer wo es Geschwindigkeitskontrollen gibt.

 

Brauereien
in fast jeder Brauerei ist der Besucher willkommen, meist gibt es sogar ein eigene Besuchertour mit Gratis-Ausschank und Verkaufsstand.  Die BUDWEISER Brauerei von Anheuser-Bush ist so gewaltig gross, dass sie täglich mehr Bier produziert als alle anderen Brauereien der USA zusammen. Kleine und kleinste MICRO-Brewerys gibt es in fast jedem Ort, wenn man sich nicht gerade in UTAH befindet. In den letzten Jahren hat sich die Bierqualität stark verbessert, vor allem das Weißbier von etlichen Brauereien erreicht ein hohes Niveau.

 

 

 

 

 

 

 

 

Frühstück
In der Regel ist im Zimmerpreis kein Frühstück enthalten. Inzwischen gehen die meisten Ketten dazu über ein "free continental breakfast" anzubieten. Dies lohnt sich nicht als eine gute Grundlage für den Tag. Es besteht meist aus einem Plastikbecher  Kaffee und einem Donut. Deshalb geht man morgens in spezielle Frühstücksrestaurants. Auch die Fast-Food-Ketten bieten Frühstück an, dies ist zwar billig, aber auch nicht besonders gut. Deshalb mein Favorit für ein ausgiebiges Frühstück: SHONEYS BREAKFASTBAR. Man bezahlt einen festen Betrag je nach Region und Tag 4,95$ bis 7,95$ und kann sich am Büffet nach Herzenslust bedienen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kreditkarte
Ohne dieses Utensil ist ein USA Aufenthalt nicht möglich. Dafür wird die Karte (z.B. VISA oder MASTERCARD) auch überall akzeptiert. Wer bar zahlt ist verdächtig! Bargeld wir deshalb nur in geringem Umfang benötigt. Selbst das Trinkgeld wird allgemein üblich als Tip über die Kreditkarte bezahlt.

 

Literatur
Strassenkarten erhält man vom ADAC oder dem Reiseveranstalter bei dem der Flug und das Mietauto gebucht wird. Ebenfalls gute Karten des jeweiligen Bundesstaates sind kostenlos in den Welcomecenter zu bekommen, die sich an  den Staatsgrenzen der meisten Bundesstaaten befinden. Ein Reiseführer der bereisten Region ist unerlässlich, um auch Besonderheiten und Kleinigkeiten beachten zu können und nicht nur die grossen Attraktionen. Reiseliteratur bequem und schnell online besorgen mit :
 

 

Mall
Ein grosse Ansammlung von Geschäften mit einem zentralen überdachten Innenraum, die sich meist in der Peripherie von Grossstädten oder an wichtigen Autobahnkreuzungen ansiedeln.. Wenn man z.B. einmal in der MALL of AMERIKA war hält man den Stolz der Franzosen das Maison de Lafayet für einen Tante Emma Laden.
Eine Mall ist einkaufen in der Superlative. Die grossen Versandhäuser haben Ihre Geschäfte, die Sportartikelhersteller und die Kleiderdesigner. Ausserdem gibt es alle mögliche Unterhaltung und Essen und Trinken in für jeden Geschmack. Die für uns besonders interessante Form sind die factory-outlet Geschäfte. Es gibt Sportschuhe, Jeans, Taschen von Aigner und sonstige recht teure Artikel zu sagenhaft günstigen Preisen.

 

 

 

 

 

Parkplätze
Was die deutschen und die amerikanischen Städte am meisten unterscheidet ist die relativ problemlose Parkplatzsuche. Man findet immer ausreichend Parkmöglichkeiten die zumeist kostenlos sind. Einzige Ausnahmen waren Boston und San Francisko wo im Parkhaus ähnliche Gebühren wie in Deutschland zu bezahlen waren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rent a Car
Das Beste Transportmittel ist eine bequeme Limousine mittlerer Grösse ( z.B. Ford Thunderbird von Hertz). Mit dem Motorrad über die Route 66 klingt zwar sehr schick; ist jedoch unamerikanisch und sehr beschwerlich. Camper sind in der Regel zu teuer, man wird sehr unflexibel und verliert den direkten Kontakt zur Bevölkerung.
Bei den Autovermietungen läuft alles routiniert und automatisch ab und es gab keinerlei Probleme ( 8x Hertz, 2x Avis, 6x Alamo). Man sollte sich jedoch keine unnötigen Versicherungen und Typenupgrades andrehen lassen die man nicht braucht. Amerikanische Mietwagen haben in der Regel kleine Kofferräume. Dies ist auch zu beachten wenn der Kaufrausch in den Outlet Centern ausbricht.
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Tanken
Das Tanken ist sehr einfach, da man inzwischen an fast allen Tankstellen direkt an der Zapfsäule die Kreditkarte einschiebt. Die Abrechnungen waren immer korrekt. In die Tankstelle die teils zu wahren Supermärkten ausgebaut sind, geht man nur noch um Getränke oder Reiseproviant zu kaufen oder einfach zum Shopping. Speziell abends wenn man sich ein Sixpack Bier mit aufs Zimmer nimmt, kauf man in der Tankstelle ein.
Das frühere System zuerst bezahlen und dann tanken trifft man zuweilen zwar auch noch an, allerdings weiss man  dann dass man sich im tiefsten Hinterland befindet und die nächste Autobahn Meilenweit entfernt ist. Tankstellen sind im allgemeinen ausreichen vorhanden, es gibt jedoch auch Strassen auf denen die Abstände grösser sind. Spezielles Beispiel ist der Highway Nr. 1 bei Big Sur. Kommt dann nach über 100 Meilen eine Tankstelle kostet der Sprit gleich 5,85$ für die Gallone (sonst ca. 3,00$).

 

Übernachtung
Tägliche Fahrstrecken sollte man sich nicht festlegen, vielmehr schauen was der Tag bringt. Wenn man sich ca. 1 Stunde vor Einbruch der Dunkelheit nach einem Motel oder Hotel umsieht ist bei dem reichlichen Angebot entlang der Autobahnen immer eine Übernachtungsmöglichkeit gegeben.
Bei den Motelketten sind kostenlose Verzeichnisse mit guten Wegbeschreibungen erhältlich, sodass man auch bestimmte Motels gezielt anfahren kann. Einen weiteren Service bieten die grossen Hotelketten (Holiday Inn, Best Western, Days Inn usw.). Rufen sie die kostenlose zentrale Vermittlungsstelle an, dann bekommen sie Auskunft über das ihrem Standpunk nächstgelegene Hotel. Auch ist natürlich eine sofortige Buchung möglich.
Die Preis sind günstiger als vergleichbare Hotels in Deutschland. Durch die Wahl bestimmter Hotel- oder Motelketten weiß man auch gleich um den Standart der Zimmer die einem erwarten.

 

Vorausplanung
Wir planen nicht wie viele anderen gewissenhafte Menschen Monate oder gar Jahre im Voraus wo sie wann in welchem Hotel übernachten.  Festgelegt ist nur der Zielflughafen alles andere ergibt sich vor Ort. Denn hier hat man Zeit alles auch mit der Einbeziehung von Wetter und sonstigen aktuellen Verhältnissen zu planen. Bei grösseren Fahrstrecken sollte man wenn möglich die Autobahn (Interstate Highway) wählen, den die Staatsstrassen durch die Ortschaften und Städte sind zwar oft pittoresk aber durch ständige Gehwindigkeitsbegrenzungen (meist 35 miles/h) gewinnt man kein Land.
 

 

 

 

 

Die Staaten der USA.
Inzwischen haben wir alle besucht mit mindesten 2 Übernachtungen im jeweiligen Staat.

Alabama

Alaska

Arizona

Arkansas

California

Colorado

Connecticut

Delaware

Florida

Georgia

Hawaii

Idaho

Illinois

Indiana

Iowa

Kansas

Kentucky

Louisiana

Maine

Maryland

Massachusetts

Michigan

Minnesota

Mississippi

Missouri

Montana

Nebraska

Nevada

New Hampshire

New Jersey

New Mexico

New York

North Carolina

North Dakota

Ohio

Oklahoma

Oregon

Pennsylvania

Rhode Island

SouthCarolina

South Dakota

Tennessee

Texas

Utah

Vermont

Virginia

Washington

West Virginia

Wisconsin

Wyoming